Vom Hobby zum Beruf – private Interessen geschäftlich nutzen

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Im Unterschied zum Beruf übt man ganz häufig sein Hobby mit Hingabe aus, pflegt es und investiert sehr viele Stunden dort hinein. Deshalb wünschen sich viele ihre Freizeitaktivität zum Beruf zu machen. Sehr oft müssen sich diese Menschen anhören, dass es sich um Träumerei oder sogar um Spinnerei handelt. Doch das Hobby zum Beruf zu machen kann funktionieren – wenn in unternehmerische Richtung gedacht wird. Anders als ein Hobby muss der Beruf Geld abwerfen, um die eigene Existenz zu sichern. Deshalb muss aus der Überlegung ein stichfestes Konzept werden. Zudem wird es nun Zeit, wirtschaftlich zu denken.

Vorteile, aber auch Nachteile sollten zunächst offen auf den Tisch kommen. Denn die Zeit der Träumerei ist nun vorbei. Dass es funktionieren kann, zeigt der Ingenieur Slobodan Cvetkovic. Er ist in Serbien geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in Frankfurt am Main Elektrotechnik. Heute ist er Unternehmer in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Doch sein Erfolg kam nicht von ungefähr. Slobodan Cvetkovic setzte sich Ziele und verwirklichte sie unabhängig von den Meinungen anderer Menschen.

Mit genau dieser Philosophie kann es auch funktionieren, das geliebte Hobby zum Beruf zu machen. Einer der ersten Schritte hierfür sollte eine ausführliche Marktanalyse sein, um zu wissen, welche wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven der neue Job hat und sich alternativ überlegen, welche Ausweichmöglichkeiten bleiben. Ebenfalls ein zentraler Aspekt ist die Effizienz. Nun muss das Hobby besonders zeitlich organisiert werden. Denn jetzt geht es nicht mehr, sich stundenlang der Freizeitaktivität hinzugeben. Schließlich muss nun die eigene Existenzsicherung im Fokus stehen.

Die allerdings kann nur gesichert werden, wenn der Bekanntheitsgrad des neuen Unternehmens stimmt. Das bedeutet: Werbung, Werbung und noch viel mehr Werbung. Zum Glück besteht dank Social Network und Internet die Möglichkeit, eine breite Maße zu erreichen. Aber vor allem sollte beim Schritt in den neuen Beruf an eins gedacht werden: Es handelt sich nicht um Spinnerei, sondern um ein Ziel.

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