Möbel selber bauen in der Freizeit

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Do-It-Yourself ist gerade sehr angesagt und häufig auch recht schick: Kleider selber entwerfen und nähen, Schmuck gestalten und auch Möbel lassen sich auf eigene Faust bauen. Wichtig dabei ist, dass ausreichend Platz vorhanden ist. Kleine Dinge, wie etwa Nachttischränke und Hocker, lassen sich zwar auch in einer Wohnung zusammenschrauben. Wer aber ein eigenes Bett, einen Tisch oder sogar einen Schrank tischlern möchte, der braucht im Idealfall eine eigene Werkstatt.

Learning by doing oder in Kursen

Es schadet natürlich nicht, wenn man grundsätzlich keine zwei linken Hände und schon in der Vergangenheit gerne gebastelt und gewerkelt hat. Falls das nicht der Fall ist, gibt es immernoch die Möglichkeit, sich zu steigern und mit kleinen Gegenständen anzufangen, bevor man sich an große Projekte wagt. Um sich das nötige Wissen anzueignen, gibt es verschiedene Wege. Da wären beispielsweise Kurse, etwa in der nächsten Volkshochschule. Ein richtiger Kurs hat den Vorteil, dass man währenddessen Fragen stellen kann und der Kursleiter Fehler erkennt und bei der Berichtigung hilft. Solche Veranstaltungen gibt es entweder mit wöchentlichen Sitzungen oder als Workshop, an einem Wochenende. Wem dazu Zeit und Geld fehlen, dem bleiben immernoch Bücher mit Anleitungen und Youtube-Tutorials. Auf der einen Seite ist das praktisch, da die Auswahl groß ist und jeder das passende Lernmaterial findet. Gleichzeitig ist es vor allem für Ungeübte sehr hilfreich, wenn ihnen die Benutzung eines Werkzeugs persönlich erklärt wird.

Das passende Material

Für passendes Material und Werkzeuge gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Vor allem die Werkzeuge sollten nicht einfach gebraucht übernommen werden, da es sein kann, dass sie dann bereits stumpf oder anderweitig abgenutzt sind und vor allem Laien die Arbeit erschweren. Besser ist ein Einkauf im Baumarkt. Wer sparen möchte, recherchiert vorher gründlich, was er für sein Bastelprojekt braucht. Vor allem, wer sich erst einmal ausprobieren möchte, muss nicht gleich viel Geld in Materialien wie spezielle Hölzer investieren. Alternativen sind die Resteverwertung oder die Aufbereitung eines alten, aber schönen Objekts vom Flohmarkt oder einer Haushaltsauflösung. Transportunternehmen wie Umzüge Würzburg (http://www.umzuege-wuerzburg.de/Leistungen) sorgen dafür, dass das Objekt zu Hause ankommt. Die fertigen Möbel lassen sich dann entweder verkaufen bzw. verschenken, wenn es zu viele werden, oder in der eigenen Wohnung nutzen.